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100 Jahre Burgenland und Grenzgänger*in in Bildein und Güssing


Die hochsommerlichen Temperaturen hielten die Schüler*innen der 7a und 7b nicht davon ab, der Einladung des Landes Burgenland auf die Burg Güssing zur Ausstellung „Von Deutschwestungarn ins Burgenland – Geschichte einer Region (1848–1921)“ zu folgen.


Im Zuge des Interreg-Projekts border(hi)stories des Vereins IZ arbeiteten sie anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Burgenland die Geschichte des Burgenlandes anhand verschiedener Quellen aus. Als weitere Programmpunkte schufen sie selbst digitale Quellen wie Podcasts und Explainity-Videos. Zum Abschluss des Projekts bekamen sie auf der Burg Güssing nun einen Einblick in die Landwerdung des Burgenlandes und seine Vorgeschichte anhand von Objekten und persönlichen Geschichten. Der Organisator der Sonderausstellung auf der Burg Güssing, Mag. Szorger, führte eine Gruppe persönlich durch die Ausstellung. Er wurde von Mag. Achenbach unterstützt.


Als weitere Programmpunkte standen ein Besuch im Bildeiner geschichte(n)haus sowie die Begehung einiger Stationen des Grenzerfahrungswegs vor Ort auf dem Programm. Trotz der heißen Temperaturen beschäftigten sich die Schüler*innen mit der Frage, welche Grenzen es in physischer und mentaler Hinsicht gibt und fanden mehr über burgenländische kulturelle Gegebenheiten und Dorfstrukturen heraus. Ihre Fähigkeiten in der Begehung eines Labyrinths, der Besuch eines ehemaligen Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg und die Besichtigung des Grenzturms mit den nachgebauten Grenzsicherungsanlagen rundeten den sonnigen Tag im Südburgenland ab.


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